Abschlusskonzert der Stadtkonzertreihe mit der Bauernmusikkapelle Sankt Johann im Pongau

Bläser der Bauernmusikkapelle Sankt Johann im Pongau

Bläser der Bauernmusikkapelle Sankt Johann im Pongau

Nach dem am letzten Freitag mit dem Auftritt der Bauernmusikkapelle die heurigen Stadtkonzerte abgeschlossen wurden, möchte sich der Tourismusverband ganz herzlich für das Engagement bei den beiden Musikapellen bedanken. Das Niveau beider Kapellen steigt von Jahr zu Jahr und das wird von den zahlreichen Besuchern entsprechend honoriert. Anbei noch ein kurzes Video vom letzten Auftritt der Bauernmusikkapelle. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Konzertsaison mit unseren beiden Kapellen!YouTube Preview Image

Handybergung in der Liechtensteinklamm

Liechtensteinklamm

Liechtensteinklamm

2 Handy’s an einem Tag mussten letzte Woche in der Liechtensteinklamm geborgen werden. Sofern es möglich ist, setzen die Verantwortlichen der Liechtensteinklamm alle Hebel in Bewegung um derartige Missgeschicke glimpflich ausgehen zu lassen. Von unseren tapferen und sportlichen Bauhhofmitarbeitern, wurden die beiden Telefone die im Sand und Gestrüpp hängengebliebenen sind, gerettet und den glücklichen Besitzern zurückgegeben. Wie viele Handys beim Besuch der Klamm im Wasser landen, ist uns leider nicht bekannt. Hinweis in eigener Sache: Halten Sie Ihre Geräte beim Fotografieren und filmen fest und sicher in der Hand J! Sollte Ihnen jedoch ein Malheur wiederfahren, gehen Sie am besten zurück zum Kassengebäude und fragen Sie nach Hilfe und überlegen Sie erst gar nicht „selbst Hand anzulegen“! An dieser Stelle ein herzlicher Dank an unsere Bauhofmitarbeiter!

Handyrettung Liechtensteinklamm

Handyrettung Liechtensteinklamm (Handylandung im Bild links unten)

und dann wird auch noch das 2. Telefon geborgen!

Ökologie auf dem Berggipfel des Hochgründecks

Auf den fantastischen Aussichtsberg Hochgründeck (1.827 m) führen viele Wege. Oben wartet jedoch nicht nur der Blick in die Ferne, sondern auch der Einblickin die Lebensaufgabe des Heinrich Kiener Haus-Wirts Hermann Hinterhölzl. Ein Weg ist schöner als der andere. Von Hüttau über die Klammalm widmet der Anstieg sich thematisch der „Meditation“, vom Buchberg bei Bischofshofen geht es um „Sport“ und „Frieden“, und wer von der Hahnbaumalm bei Sankt Johann aus startet, der bekommt allerhand Geschichtliches und Naturkundliches mit auf den Weg.

Zu verdanken sind diese interessanten Themenwege Hermann Hinterhölzl: Der 58jährige ideenfreudige Hüttenwirt des Heinrich Kiener Hauses hat jedem Weg ein eigenes Gesicht gegeben. Hermann Hinterhölzl ist es auch zu verdanken, dass sein Gipfelhaus die ökologischste Schutzhütte Europas ist. Dafür waren zahlreiche Umbauten und Erfindungen nötig: Durch den Einsatz eines Solar-Luftkollektors zur Wärmerückgewinnung, einer Grauwasseranlage zur Abwasserreinigung, einem Holzkochofen, Photovoltaikanlagen und Windkraftwerk werden mehr als 10.000 Gäste pro Jahr umweltschonend versorgt.

 

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Blick übers Hochgründeck

Raufen mit Tradition

Am 15.08.2016 findet das traditionelle Hochgründeck-Rangeln statt.

Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Technik sind beim Ranggeln gefragt. Sieger ist, der den Gegner mit fairen Mitteln auf die Schulter wirft.
„Einen Kreuzwurf müsste man können. Oder eine der anderen Techniken,die den Ranggler von einem Raufboldunterscheidet“, berichtet Ernst Höllwart, Trainer des Rangglervereins Pongau. „Zwicken, beißen und wügen sind verboten“, fügt Sepp Mair hinzu, der vor 30 Jahren das Ranggeln in Sankt Johann wieder ins Leben gerufen hat, und spricht dabei von ein-
deutigen Regeln ohne Hebelwürfe oder Gelenksperren.
So mancher wurde spektakulär aufs Kreuz gelegt.

So mancher wurde spektakulär aufs Kreuz gelegt.

Seinen Ursprung hat das Ranggeln im alpenländischen Raum, bei uns trat es erstmalig im Pinzgau auf. Schon im 16. Jahrhundert ranggelten Hirten und Senner, um die Weidegrenzen festzule-
gen. Auch heute wird noch streng nach überlieferten Regeln gekämpft, um den Besten zu ermitteln: ohne Einteilung in Gewichtsklassen und im K.o.-System.
Das Größte für einen Ranggler in weißer Leinenhose, Hemd und Ledergürtel ist nicht der Staatsmeistertitel, wie er 2015 in Hall ausgekämpft wird, sondern der Sieg im sogenannten
„Hågmoar“, der offenen Klasse. Höhepunkt für die Sankt Johanner ist das Hochgründeck-Ranggeln (15. August),das 1886 anlässlich
der Einweihung des Heinrich Kiener Hauses erstmalig ausgetragen wurde.
Die "Kraftlackln" des Pongauer Rangglervereins.

Die „Kraftlackln“ des Pongauer Rangglervereins.

Spannende Kämpfe vor einzigartiger Naturkulisse auf dem Hochgründeck.

 

 

 

 

Schach Staatsmeisterschaft in Sankt Johann-Alpendorf

Schachstaatsmeisterschaft 2016 Sankt Johann Alpendorf

Schachstaatsmeisterschaft 2016 Sankt Johann Alpendorf

Im Sankt Johanner Kultur- und Kongresshaus finden noch bis Sonntag 31. Juli 2016, die Staatsmeisterschaften statt. Alle Infos und Live Bilder finden Sie unter Salzburg.chess.at (die offizielle Homepage des Salzburger Schachverbandes). Interessierte Besucher können bei der Veranstaltung (zu den Spielzeiten täglich von 14.00 bis 20.00 Uhr) kostenlos zu sehen. Zusätzlich findet im Kongresshaus auch noch die Ausstellung von kunstvollen Schachbrettern von David Eisl statt!

Ausstellung David Eisl

Ausstellung David Eisl

 

Nachbericht RTS-Fernsehen

Das Reich der Geister um ein Abenteuer reicher

Das neue Geisterschloss am Geisterberg ist fertig und wurde feierlich eröffnet. Ist das Schloss ein neues Abenteuer? – Nach liebevoller Planung und akribischer Erbauung aus den Köpfen und Händen von Erwachsenen lag das Urteil darüber jetzt in Kinderhand. Kleine Pioniere haben getestet. Hier ein Bericht über die ersten Erfahrungen, Szenen und darüber, was Erwachsene wissen sollten. Jedes Schloss birgt Geschichten, jene des  Geisterschlosses am Geisterberg nahmen am Tag der Eröffnung, am 10. Juli 2016, ihren Anfang.

Geisterschloss

Zum besonderen Anlass zeigte sich natürlich auch Maskottchen „Gspensti“. – Schüttelte Hände, stand für Selfies bereit und die ganz Kleinen nahm es sogar auf den Arm.

Kanonenschüsse am Geisterberg
Das neue, prachtvolle Geisterschloss wurde – wie es sich für ein Schloss gehört – standesgemäß mit feierlichen Schüssen aus einer echten Kanone eröffnet. Der erste Schuss wurde abgefeuert, um die Tore offiziell zu eröffnen. Einen zweiten Schuss gab es für alle, die an der Entstehung des Geisterschlosses beteiligt waren. Angefangen mit jenen, die finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt haben, natürlich auch für Michaela Fink, die das Schloss mit so viel Liebe zum Detail geplant hat, und nicht zuletzt für das gesamte Team, welches das Geisterschloss tatkräftig erbaut hat. Die Zündschnur für den dritten Schuss zog die Mutter der Planung und Gestaltung zu Ehren des Vaters des ursprünglichen Geisterberg-Gedankens. Michaela Fink feuerte für Georg Schwarz mit den Worten: „Schorsch, für dich.“ Denn seine Initiative legte damals den Grundstein für den Geisterberg, der mittlerweile zu einem vielfältigen Familien-Erlebnis gewachsen ist.

Das letzte Urteil bleibt bei den Kindern
Die Tore zum deklarierten neuen Abenteuer am Geisterberg sind also geöffnet. Die alles entscheidende Frage ist aber immer noch, ob es tatsächlich ein Abenteuer ist, oder ob es langweilig ist. Das haben allein die Kinder zu entscheiden. Nach Beobachtungen der ersten kleinen Pioniere kann wie folgt beantworten werden. Zuerst sei gesagt, man sollte wissen, das Geisterschloss muss erklettert werden. Da geht es vorne hinein, hoch in obere Etagen, über eine Brücke vom einen Turm zum anderen und irgendwann irgendwo wieder heraus. In den Stallungen warten gesattelte Holzpferde. Mit dem spannenden Kletterspaß und der kindlichen Vorstellung, dass man sich ja in einem Schloss – einem richtigen Geisterschloss – befindet, nimmt das Fantasiespiel in den Kinderköpfen unweigerlich seinen Lauf.

Das Abenteuer könnte länger dauern
Demnach sei den Eltern folgender Hinweis gegeben: Sehr wahrscheinlich, liebe Eltern, wird ihr Kind ins Geisterschloss klettern und nicht so schnell wieder herauskommen. Möglicher Weise ist auch das Rufen vergeblich. Bitte um Verständnis, ihr Kind ist vermutlich mit den anderen Kindern in ein intensives Kletterabenteuer im Schloss verwickelt und absolut vertieft in der Fantasiewelt mit Ritter, Kerker, König und Co und vielleicht gerade als Turmwache eingeteilt. Kann also folglich gerade nicht weg. Wenn der Feind unbemerkt durch das gegenüberliegende Geistertor eindringen würde, die Geisterwelten erobern und das Geisterschloss stürmen würde, oder am Geistersee plötzlich ein feindliches Schiff auftaucht, wäre das nicht zu verantworten. – Sie merken, dieses Spiel kann man oftmals einfach nicht unterbrechen. Liebe Eltern, falls ihr euch entscheiden solltet, selbst nachzusehen und euch selbst in die oberen Gemächer des Geisterschlosses begebt, hier ein weiterer Tipp – Achtung auf den Kopf, und es könnte eng werden. Das Geisterschloss ist absolut kindersicher, teilweise allerdings auch etwas „erwachsenensicher“. Aber, liebe Erwachsene, seid mutig, nichts ist unmöglich. Es gibt mehrere Möglichkeiten ins Schloss zu gelangen. Ansonsten könnte man auch ein größeres Kind als Rettungsritter beauftragen, das behilflich ist.

Den ersten Test hat das neue Geisterschloss also im Rahmen der ersten Episode erfolgreich bestanden. Mögen viele weitere fröhliche, fantasievolle Episoden der Geisterschloss- Abenteuer folgen.

GEISTERSCHLOSS

A video posted by Agnes Etzer (@agnesetzer) on

 

Eine Innovation mit Auszeichnung
Michaela Fink (Fink Design) widmet den Preis, den sie für die Planung des neuen Abenteuers am Geisterberg erhalten hat, ihren beiden Kindern, die ihr das Kindsein wieder gezeigt haben.

 

Liechtensteinklamm

Mächtiges Rauschen des Wasserfalls, moosbewachsene Steine, mystische Atmosphäre und Sonnenstrahlen, die im feinen Wasserstaub einen Regenbogen entstehen lassen. Das ist die Liechtensteinklamm. Und was Sie über dieses wunderbare Werk der Natur garantiert noch nicht wussten, erfahren Sie von Franz Huttegger, dem „Herrn der Klamm.

Die tosenden Wasserfälle und reißenden Wassermassen haben sich über Jahrtausende immer tiefer in den Berg geschnitten und eine Schlucht entstehen lassen,die zu den tiefsten und wasserreichsten der Alpen gehört. Die Liechtensteinklamm. Die Felsen stehen hier stellenweise so eng und hoch, dass der Himmel nur mehr als kleiner Streifen zu erkennen ist.

Tosende Schlucht

Bereits 1875 faszinierte dieses alpine Naturschauspiel die Menschen so sehr, dass die Schlucht mit einer Spende von „Klamm-Liebhaber“ Fürst Johann II. von Liechtenstein auch für die breite Öffentlichkeit mit Brücken und Stegen als Sommer-Ausflugsziel zugänglich gemacht werden konnte. Mit ihm war dann auch der Namensgeber gefunden. Anlässlich der Einweihung schrieb die Salzburger Zeitung 1876: „Der Eindruck ist ein überwältigender und sprachlos steht der schwache Mensch vor dem wunderbaren Werke der Natur.“„Heute schlängelt sich der Weg auf bestens ausgebauten Stegen und Brücken über einen Kilometer durch die Liechtensteinklamm“, berichtet Franz Huttegger. Aus Sicherheitsgründen werden sie laufend überprüft.Außerdem sind regelmäßig Felsputzer am Werk, die lockeres Gestein und Äste bergen. Huttegger: „Wir müssen uns den Kräften der Natur unterordnen.“ Die Wanderung durch die Liechtensteinklamm dauert ca. 1,5 Stunden. Inzwischen besuchen jedes Jahr über 170.000 Menschen aus aller Welt die Liechtensteinklamm. „Jeder ist fasziniert von dem gewaltigen Eindruck und dem fast geisterhaft anmutenden Lichtund Schattenspiel in der Tiefe der Klamm“, schwärmt Franz Huttegger, der seit 1993 verantwortlich ist für alles rund um die Klamm.

Liechtensteinklamm, Bild 3

Und wie entstand die Schlucht? In erster Linie ist ihre Entstehung der einschneidenden Wasserkraft der Großarler Ache zu verdanken, die über Jahrtausende den harten Felsen bekämpfte, ihn durchschnitt undzermalmte, aushöhlte und mitriss. Das Wasser war stärker als das Gestein. So entstand die fast 300 Meter tiefe Schlucht. Felsenfest überzeugt waren die Menschen, die hier lebten, schon im 14. und 15. Jahrhundert von der Heilwirkung der warmen Klammquellen. Mit beträchtlichem finanziellen Aufwand versuchten sie über 300 Jahre der engen Schlucht das kostbare Wasser zu entreißen und für sich zu nutzen. Schenkt man der Sage Glauben, dann wird dieser Traum wohl niemals in Erfüllung gehen …

Öffnungszeiten:

von 30. April bis 30. September 2016:

täglich von 08.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass: 18.00 Uhr);

von 01. bis voraussichtlich 31. Oktober 2016:

täglich von 09.00 bis 16.00 Uhr (letzter Einlass: 16.00 Uhr).

Nähere Informationen finden Sie unter www.liechtensteinklamm.at

 

 

Die Schlucht

Die Schlucht

Liechtensteinklamm, Bild 4

Die Liechtensteinklamm

 

Stadtkonzerte 2016

 

Stadtkonzerte mit den beiden Musikkapellen

Stadtkonzerte mit den beiden Musikkapellen

Die Bürgermusikkapelle und die Bauernmusikkapelle spielen von 08. Juli bis 12. August 2016 jeweils am Freitag in Sankt Johann und im Alpendorf zu den Stadtkonzerten auf. Geniessen Sie ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm mit einer der beiden Sankt Johanner Musikkapellen.

Termine 2016

08. Juli 2016: Bauernmusikkapelle im Alpendorf.

15. Juli 2016: Bürgermusikkapelle im Stadtpark.

22. Juli 2016: Bürgermusikkapelle im Alpendorf.

29. Juli 2016: Bürgermusikkapelle im Untermarkt.

05. August 2016: Bauernmusikkapelle im Alpendorf.

12. August 2016: Bauernmusikkapelle im Stadtpark.

 

Beginn: jeweils um 20.30 Uhr.

Eintritt: frei!

Die Veranstaltungen finden bei jeder Witterung statt.

Stadtkonzerte Bürgermusik 2016

Stadtkonzerte Bauernmusik 2016

Neuer Streckenrekord am Gernkogel

Die LandesmeisterInnen im Berglauf

Die LandesmeisterInnen im Berglauf

Bei idealem Laufwetter waren über 100 Läufer am Start des 18.Int.Gernkogel-Berglauf  im Alpendorf, wo in diesem Jahr auch gleichzeitig die Salzburger Landesmeisterschaft im Berglauf ausgetragen wurde.

Der Veranstalterclub AUFI&OWI-Sport Wielandner startet um 09.30 Uhr den Berglauf mit einer Streckenlänge von 7,5 km und 1.015m Höhenunterschied. Die neue Streckenführung auf dem Wanderweg über den kräfteraubenden „Kniabeissa“ mit Steigungen bis zu 35 % ist absolut gelungen, eine wunderschöne, schwierige und selektive Route, so der allgemeine Tenor aller Beteiligten.
Bei den Herren siegten die 3 Kenianer vom run2gether Laufteam, wobei der Schnellste den Streckenrekord aus dem vergangenen Jahr regelrecht pulverisierte, dieser war mit 43,50 Riungu Muthomi Eric vor Kemoi Kiprotich Gilbert mit 46,08 und Kiarie Ndungu Stephen mit 47,03.

Bei den Damen war auch eine junge Kenianerin vom run2gether Team, nämlich Gitonga Kajuju Purity mit 53,31 die Schnellste vor Rossegger Claudia von Kolland Topsport mit 56,19 und der dritten Schild Sibylle vom Team Scott AUT in 57,11.

Mit dem 2. Geisterberg-Juniorlauf gab es auch für den Läufernachwuchs eine neue interessante Strecke. Diese führt vorbei an den Luftgeistern, den Erdgeistern, über die Teufelsroute wieder zurück zum Start. Bei vielen begeisterten Kindern waren mit Baumgartner Sarah vom Trumer Tri Team und Schönaigner Matthäus vom WSV Running Gastein  die Schnellsten, und bei der Jugend hießen die Sieger Tschurtschenthaler Fabian von der USLA und Winkler Alexa vom BSP Altenberg.

Die Landesmeister im Berglauf bei den Damen kamen alle drei vom AUFI&OWI-Sport Wielandner, diese waren Forchthammer Ina als Erste vor Schwarzenbacher Michaela und Wielandner Barbara.

Bei den Herren wurde Landesmeister Laimer Christoph vom USC-Abersee vor den beiden Läufern vom Lauftreff Nußdorf Schwaiger Robert und Rausch Florian.

Anschließend wurden bei der Siegerehrung auf der Gernkogelalm die Schnellsten von Bürgermeister Günther Mitterer und Bergbahnen GF Wolfgang Hettegger geehrt, und auf Grund der vielen positiven Rückmeldungen von Läufern und Zusehern wird 2017 der Gernkogel-Berglauf  am 2.Juli wieder statt finden.

Ergebnis Landesmeisterschaft Berglauf 2016

Ergebnis Gernkogel-Berglauf 2016

Ergebnis Geisterberg-Juniorlauf 2016

 

Text, Bild und Ergebnislisten: Aufi&Owi-Sport Wielandner.

Sankt Johann-Alpendorf ganz im Zeichen der Automobile – Fuel Trophy und Tunning City Classic

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Tuning City Classic Fuel Trophy 2016

Tuning City Classic Fuel Trophy 2016

Am Samstag startete (bereits zum 3. Mal) die Fuel Trophy im Alpendorf in Sankt Johann. 75 Starter gingen bei dieser Schnitzeljagd an den Start. Ausgestattet mit einem umfangreichen Roadbook galt es für die Motorsport Enthusiasten die verschiedenen Checkpoints anzufahren und die gestellten Aufgaben zu lösen. Zum Abschluss ging es bei der After-Show-Party und der Siegerehrung  in der Oberforsthofalm um attraktive Preise. Tagsdarauf ging es bei der „Tunning City Classic“ im Stadtzentrum für die Fans „historischer“ Autos hoch her. Interessante Customcars standen da neben den Oldtimerkarossen diverser Hersteller. Weitere Infos und Bilder finden Sie unter Fuel Trophy bzw. auf Cult Garage – auch im nächsten Jahr sind beide Veranstaltungen wieder geplant!

Endlich Badewetter!

Mit einem gekonnten Sprung vom 3-Meter-Brett freut sich dieser junge Mann über das sonnige Badewetter.

Mit einem gekonnten Sprung vom 3-Meter-Brett freut sich dieser junge Mann über das sonnige Badewetter.

„Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein …“  aber die kleine Schwester musste bis Mitte Juni recht abgehärtet sein. Denn der Start in die heurige Badesaison verlief sehr kühl und feucht. Der Wonnemonat Mai zeigte seine unfreundliche Seite – es wurden nur 3.462 Gäste im St. Johanner Waldschwimmbad gezählt. Die Becken blieben an vielen Tagen leer, nur wenige hartgesottene BesucherInnen tauchten ins Wasser ein und zogen ihre Bahnen. Das triste Wetter trübte die Badelaune.

Leere Becken, ein wolkenverhangener Himmel - so präsentierte sich das Schwimmbad zu Beginn der Badesaison.

Leere Becken, ein wolkenverhangener Himmel – so präsentierte sich das Schwimmbad zu Beginn der Badesaison.

Nach einem missglückten Start in die Badesaison hoffen nun alle auf einen traumhaften Sommer.

Am Fronleichnamswochenende stiegen die Temperaturen an, damit schnellten auch sofort die Besucherzahlen in die Höhe. Am 22. Mai tummelten sich 800 Badegäste in den Becken und auf den Liegewiesen. Da sorgte ein Sprung vom 3-Meter-Turm für die richtige Abkühlung.

Ab ins kühle Nass.

Ab ins kühle Nass.

Ein Besuch im Freibad gehört zum Sommer wie das Eis und die Sonnenbrille. Wenn das Wetter mitspielt, ist der Sprung ins kühle Nass ein Vergnügen. Die Erwartungen an den Sommer 2016 sind groß –hoffentlich werden sie auch erfüllt. Aber rechtzeitig zum Sommerbeginn zeigte sich wieder die Sonne und ließ die Quecksilbersäule kräftig steigen. Ab 22. Juni stürmten endlich wieder viele Wasserratten, Hobbyschwimmer und Sonnenanbeter das St. Johanner Waldschwimmbad.

Rein ins Wasser und abtauchen.

Rein ins Wasser und abtauchen.

Auch der Pächter des Schwimmbadbuffets Norbert Tartler ist bestens vorbereitet auf den Ansturm in den Sommerferien. Er und sein Team verwöhnen die Gäste kulinarisch. Vor allem sein selbstgemachtes Eis hat es den BesucherInnen angetan.

 

Am 23. Juni wurde die 30-Grad-Marke geknackt, da gibt es nichts Erfrischenderes als ein Sprung ins Wasser.

Am 23. Juni wurde die 30-Grad-Marke geknackt, da gibt es nichts Erfrischenderes als ein Sprung ins Wasser.

 

Ein starkes Team im St. Johanner Waldschwimmbad

Die drei Bademeister Robert Reiter, Hans Nadegger und Hubert Höllwart hatten bis jetzt noch keinen richtigen Ansturm auf das Freibad zu bewältigen. Sie waren mehr mit der Technik und der Betreuung der Anlagen beschäftigt. Aber wenn die Ferien starten und die Temperaturen steigen, dann haben die drei auch wieder alle Hände voll zu tun. Hohe Besucherzahlen stellen das Team im Waldschwimmbad vor eine große Herausforderung. Die Bademeister müssen bei Hitze, Lärm und Gewusel im Becken hochkonzentriert den Überblick bewahren. Sie müssen mit aller Wachsamkeit für die Sicherheit der Badegäste sorgen.

„Man muss wirklich voll konzentriert am Becken stehen, es kann so schnell etwas passieren.“ So Bademeister Hans Nadegger. Musste er schon mal jemanden reanimieren?

„Nein. Das ist noch nie vorgekommen. Aber für solche Notfälle steht ein Defibrillator bereit.“Am meisten zu tun haben die Bademeister jedoch mit Kreislaufproblemen, kleineren Verletzungen und Bienen- oder Wespenstichen ihrer Gäste.

Dem wachsamen Blick von Hans Nadegger entgeht nichts.

Dem wachsamen Blick von Hans Nadegger entgeht nichts.

„Ich gehe mit meinen Enkelkindern gerne ins Schwimmbad. Die Bademeister sind sehr aufmerksam und so fühlt man sich mit den Kindern einfach sicher“, sagt eine St. Johanner Pensionistin.

Die Schwimmbadkassiere haben oft mehr als Tausend Eintritte am Tag abzuwickeln und das Reinigungspersonal muss die Sanitäranlagen täglich auf Vordermann bringen. Hinter den Kulissen ist viel zu tun, um den Gästen einen schönen Badetag zu ermöglichen.

Also, Badehose einpacken – ob mit oder ohne Schwesterlein: Auf ins St. Johanner Waldschwimmbad. Viel Spaß beim Planschen, Schwimmen und in der Sonne liegen!

 

Fotos:  H. Nadegger, G. Köhler