Bezirksfest der Pongauer Volkskultur

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Von 09. bis 11. Juni 2017 fand das große Bezirksfest der Pongauer Volkskultur in Sankt Johann statt. Dieses Fest wird gemeinsam vom Gauverband der Pongauer Heimatvereinigungen (Bezirksverband der Volkstanz- und Schuhplattlergruppen, der Fest- und Hochzeitsschnalzer, der Trachtenfrauen sowie aller Brauchtumsvereine), dem Bezirksverband der Pongauer Blasmusikkapellen und dem Bezirksverband der Pongauer Schützen. organisiert und veranstaltet.

Den Auftakt bildete am Freitag der Aufmarsch der Sankt Johanner Ortsvereine und der Mitwirkenden. Im Anschluss wurde „Der Traum eines österreichischen Reservisten“ aufgeführt.

Am Samstag startete das Programm bereits am Nachmittag mit einem internationalen Preisranggeln. Am Abend kamen die Schützen und Heimatvereine der Gemeinden Flachau, Sankt Veit und Werfen zu einem Sternmarsch zusammen, und im Festzelt klang der Abend noch gemütlich aus.

Höhepunkt des Festes war sicherlich am Sonntag die Feldmesse mit Fahnenweihe in der Krobatinkaserne. Und der Nachmittag gehörte dann nochmal den Pongauer Trachtenvereinen und Goasslschnalzer um gemeinsan mit der der Pongauer Jugend zu singen, tanzen, musizieren und schnalzen.

Neben den örtlichen Vereinen waren auch zahlreiche Musikkapellen, Schützen und Heimatvereine aus dem gesamten Pongau angereist, um gemeinsam drei Tage lang zu tanzen, zu musizieren und zu feiern.

Nachfolgend einige Impressionen von diesem bunten Fest:

Volkstänzer im Stadtzentrum

Volkstänzer im Stadtzentrum

Gemeinsam musizieren und tanzen

Gemeinsam musizieren und tanzen

Schuhplattler beim Bezirksfest

Schuhplattler beim Bezirksfest

Festakt in der Kaserne

Festakt in der Kaserne

Fahnenweihe

Fahnenweihe

Festakt in der Kaserne

Festakt in der Kaserne

e-Carsharing – ein Auto teilen

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Mit dem e-Auto sicher und sparsam unterwegs - davon überzeugte sich auch Bürgermeister Günther Mitterer.

Mit dem e-Auto sicher und sparsam unterwegs – davon überzeugte sich auch Bürgermeister Günther Mitterer.

E-Carsharing erobert St. Johann. Die e5Gemeinde St. Johann, Vorreitergemeinde in Sachen Umwelt, setzt seit 5. Juli auf Elektromobilität und installiert ein e-Carsharing-Angebot direkt im Ort. Finanziert wird das Projekt aus dem Umweltbudget der Stadtgemeinde St. Johann in Kooperation mit der Genossenschaft FAMILY OF POWER. Dabei stellt die Stadtgemeinde den speziell für das Carsharing-Auto reservierten gratis Parkplatz gegenüber dem Finanzamt mit eigener Ladestation und kostenlosem Strom zur Verfügung.

Spart bares Geld und schont die Umwelt

Mehrere Personen teilen sich ein Elektrofahrzeug. Anschaffungs- und Werkstattkosten fallen weg, zudem handelt es sich um ein günstiges und umweltfreundliches Fahrzeug.

Sie haben sich für das Projekt eingesetzt: die aktiven Mitglieder der e5-Gruppe und des Umweltausschusses.

Sie haben sich für das Projekt eingesetzt: die aktiven Mitglieder der e5-Gruppe und des Umweltausschusses.

Schon von weitem klar erkennbar: das neue eAuto ist auch optisch ein Blickfang.

Schon von weitem klar erkennbar: das neue eAuto ist auch optisch ein Blickfang.

Interessant ist das Modell nicht nur für alle, die schon immer einmal ein E-Auto ausprobieren wollten, sondern vor allem für jene, die auf ein teures und wenig genutztes Zweitauto verzichten möchten. Das spart nicht nur bares Geld im Börserl sondern schont auch die Umwelt.
Neben der „privaten“ Nutzung können auch Unternehmen und Tourismusbetriebe in das Carsharing-Modell einsteigen und das Auto zum Beispiel für Mitarbeiter-Dienstfahrten oder als Gäste-Leihauto verwenden. Übrigens: Jedes Mitglied von FAMILY OF POWER kann jedes der mittlerweile 30 Autos der Flotte (egal an welchem Standort) buchen und nutzen.

e-Carsharing ist einfach: 

  1. als Mitglied unter www.familyofpower.at anmelden
  2. gültigen B-Führerschein hochladen
  3. abholen der eCarsharing Card (Schlüsselkarte) beim Vor-Ort-Betreuer inklusive kurzer Einschulung
  4. Fertig: das Auto online buchen und losfahren

Sie haben Interesse den elektrisch betriebenen Renault-Zoe auszuprobieren und beim Carsharing mitzumachen? Weitere Informationen zur Registrierung, Einschulung, Tarifen & Abwicklungen gibt es im Umweltbüro der Stadtgemeinde St. Johann bei Karin Schönegger oder direkt bei FAMILY OF POWER.

Ganz nach dem Motto: Teilen statt besitzen!

​Das e-Auto hat seinen Standplatz in der Färbergasse – Kreuzungsbereich mit der Hans-Kappacher-Straße.

Am Dienstag, 4. Juli wurde das e-Auto offiziell übergeben. Von den Vorzügen des sparsamen Autos haben sich die engagierten Mitglieder der e5-Gruppe und des Umweltausschusses gleich überzeugen können.

Einsteigen und losfahren: Sie haben das Auto schon getestet.

Einsteigen und losfahren: Sie haben das Auto schon getestet.

Fotos: Erwin Viehhauser

St. Johanner Stadtentwicklung interessiert

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Mehr als 350 Interessierte kamen ins Kongresshaus.

Mehr als 350 Interessierte kamen ins Kongresshaus.

Die St. Johannerinnen und St. Johanner sind an der Zukunft ihrer Stadt sehr interessiert. Jedenfalls wenn man die Besucherzahlen des Infoabends am 25. April als Maßstab dafür nimmt. Mehr als 350 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, sich über die Zwischenergebnisse im laufenden Stadtentwicklungsprozess zu informieren.

Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut Dornbirn fasste den bisherigen Prozess zusammen.

Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut Dornbirn fasste den bisherigen Prozess zusammen.

Die Gemeinde ging bei der Präsentation einen neuen Weg. Die einzelnen Themen wurden im Rahmen einer Open Space Veranstaltung an neun verschiedenen Marktständen der Öffentlichkeit präsentiert.

St. Johann ist eine lebenswerte Kleinstadt. Lebensqualität definiert sich aber für jeden anders. Was braucht es, damit sich Menschen (miteinander) wohlfühlen und ihr Lebensumfeld aktiv mitgestalten? Die echten Experten dafür sind die Bewohnerinnen und Bewohner von St. Johann. Einige haben bei den Workshops vergangenen Herbst mitgearbeitet und ihre Ideen und Vorschläge eingebracht. Aus ersten Visionen sind Handlungsfelder entstanden, die nun am Infoabend vorgestellt wurden. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister und dem Vortrag von Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut Dornbirn wurde an den Marktständen diskutiert. Damit konnte die Bevölkerung noch intensiver in den Prozess eingebunden werden. Das rege Interesse, die intensiven Diskussionen und vielfältigen Anregungen zeigen, dass dies gelungen ist.

Großes Interesse an den einzelnen Marktständen.

Großes Interesse an den einzelnen Marktständen.

Reger Gedankenaustausch, wie z.B. hier beim Stand "Verkehrsentwicklung".

Reger Gedankenaustausch, wie z.B. hier beim Stand „Verkehrsentwicklung“.

Ein gut besuchter Stand zum Thema "Familie und Soziales".

Ein gut besuchter Stand zum Thema „Familie und Soziales“.

Interessiert waren auch die Medienvertreter.

Interessiert waren auch die Medienvertreter.

Sind sehr engagiert am Prozess beteiligt: die Workshopmitglieder Mag. Hildegard Stofferin und Mag. Richard Reicher.

Sind sehr engagiert am Prozess beteiligt: die Workshopmitglieder Mag. Hildegard Stofferin und Mag. Richard Reicher.

Mit den Bürgern im Dialog

St. Johann beschäftigt sich mit seinen Perspektiven. Viele interessierte Leute haben sich Gedanken um St. Johann und seine Zukunft gemacht. Das Ziel lautet, ein Zukunftsbild für St. Johann zu entwerfen, das den Weg weist für die Stadtentwicklung der nächsten Jahre. Viele Bürgerinnen und Bürger brachten ihre Vorschläge und Ideen entweder direkt an den Marktständen ein oder sie haben ihre Anregungen aufgeschrieben und in die Ideenboxen geworfen. Diese werden vom ISK Institut nun gesammelt und aufgearbeitet.

Der Stadtentwicklungsprozess wird noch einige Zeit beanspruchen, aber es geht voran!

 

Fotos: Erwin Viehhauser und Susanne Holzmann

 

Ein Bilderbuchwinter in St. Johann

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Beste Bedingungen auf dem Gernkogel.

Beste Bedingungen auf dem Gernkogel.

Idyllische Winterlandschaft, blauer Himmel, klirrende Kälte und glitzernder Schnee – so zeigt sich St. Johann diesen Winter. Eisig kalt aber wunderschön präsentierte sich Väterchen Frost vor allem im Jänner. Es herrschten ideale Bedingungen für Wintersport – ob am Berg oder im Tal. Ob am Gernkogel oder am Hahnbaum, entlang der Salzach oder auf einer der drei Langlaufloipen – es gibt viele Möglichkeiten Sport in winterlicher Natur zu betreiben. Rodeln, Ski fahren, Skitour gehen, wandern, Langlaufen, Eislaufen oder einfach nur spazieren gehen – die Winterzeit brachte und bringt immer noch viel Spaß und Abwechslung.

Genießen Sie diese herrlichen Winterimpressionen!

Man muss nicht immer hoch hinaus - auch entlang der Salzach finden sich die schönsten Wintermotive.

Man muss nicht immer hoch hinaus – auch entlang der Salzach finden sich die schönsten Wintermotive.

Ein traumhaftes Panorama vom Hochgründeck aus.

Ein traumhaftes Panorama vom Hochgründeck aus.

Nach der Winterwanderung auf das Hochgründeck wird man mit einer unglaublichen Aussicht belohnt.

Nach der Winterwanderung auf das Hochgründeck wird man mit einer unglaublichen Aussicht belohnt.

Blauer Himmel, viel Schnee und Sonnenschein - so soll der Winter immer sein.

Blauer Himmel, viel Schnee und Sonnenschein – so soll der Winter immer sein.

Eine nette Botschaft im Schnee.

Eine nette Botschaft im Schnee.

Ein Eiszapfen mit malerischem Hintergrund.

Ein Eiszapfen mit malerischem Hintergrund.

Der Hahnbaum - ein Eldorado für Skitourengeher.

Der Hahnbaum – ein Eldorado für Skitourengeher.

Auf schmaler Spur unterwegs.

Auf schmaler Spur unterwegs.

Perfekt präparierte Pisten auf dem Gernkogel, die jedes Skifahrerherz höher schlagen lassen.

Perfekt präparierte Pisten auf dem Gernkogel, die jedes Skifahrerherz höher schlagen lassen.

 

Fotos: Alpendorf Bergbahnen und Erwin Viehhauser

Leise rieselt der Schnee …

Tut er das wirklich? Und wenn ja, warum? Viele Fragen ranken sich um den Schnee, die wir gerne einmal beantworten möchten. Denn wie ihr gleich erfahrt, ist das Produkt, das Skifahrer, Romantiker und Kinder für selbstverständlich nehmen, nicht nur wissenschaftlich äußerst interessant. Also auf geht´s – wir haben uns die weißen Flocken mal genau angeschaut.

Schneeerzeuger im Einsatz - Alpendorf Bergbahnen

Schneeerzeuger im Einsatz – Alpendorf Bergbahnen (c) Techno Alpin

Wie entsteht Schnee?

Am Anfang eines Schneekristalls steht ein Staubkorn oder ein gefrorenes Wassertröpfchen als Keim, an den Wasserdampf andockt. Nach und nach verwandelt er sich in Prismen, Säulen, Plättchen, Nadeln oder Schneesterne. Weil sich die Wassermoleküle in bestimmten Winkeln aneinanderlagern, sind Schneekristalle in der Regel sechseckig. Wegen der unzähligen Möglichkeiten, wie die Moleküle zusammenfinden können, geht man davon aus, dass jeder Kristall einzigartig ist. Mehrere Kristalle zusammen bilden eine Schneeflocke.

Warum ist Schnee weiß?

Schneeflocken sind eigentlich farblos wie Wassertropfen. Sie reflektieren das Licht – und da Sonnenlicht weiß ist, erscheint der Schnee weiß.

Sonnenschein am Berg - Alpendorf Bergbahnen

Sonnenschein am Berg – Alpendorf Bergbahnen

Wie schwer ist eine Schneeflocke?

Eine fünf Millimeter breite Flocke hat nur etwa vier Tausendstel Gramm Gewicht. Eine Schneewolke ist dennoch alles andere als federleicht: Eine typische, 100x100x100 Meter große Cumuluswolke wiegt 1.000 bis 10.000 Kilogramm – was zwei sehr fülligen Elefanten entspricht. Ein Wolkenwürfel von der Größe einer Waschmaschine bringt demnach ein Zehntel bis ein Gramm auf die Waage. Ein Nebeneffekt der vielen Hohlräume: Schnee schluckt Schall.

Wie schnell fällt eine Schneeflocke?

Das hängt von Form und Größe der Kristalle ab. Typische Werte liegen zwischen 0,2 bis 2 Metern pro Sekunde. Selbst Bummelflocken sind damit immer noch eiliger unterwegs als ein Faultier, die Flitzer unter den Flocken rieseln etwa so schnell, wie ein gemächlicher Jogger läuft.

Wie entsteht Schnee aus der Kanone?

Im Fachjargon heißen die maschinell erzeugten Eiskristalle „technischer Schnee“. Bei der Produktion von technischem Schnee wird die Entstehung des Naturschnees nachempfunden: Düsen zerstäuben das Wasser zu feinsten Tröpfchen, der Wassernebel trifft auf ein ebenfalls fein zerstäubtes Wasser-Druckluft-Gemisch, das die Schneekerne enthält. Kommt beides zusammen in die Umgebungsluft, bildet sich das Wasser-Luft-Gemisch zur Schneeflocke aus. Doch mit Schneeerzeugern allein ist es nicht getan. Moderne Beschneiungsanlagen sind ein komplexes System aus Speicherteichen für das Wasser, Pumpstationen, Rohrleitungen, Stromkabeln, Energieversorgung und Datenkabeln für die Steuerung.

Impressionen vom Berg - Alpendorf Bergbahnen

Impressionen vom Berg – Alpendorf Bergbahnen

 

Weitere spannende Geschichten finden Sie in der Ausgabe Winter 2016/17 unseres Gästemagazins „Mein Sankt Johann Alpendorf“.

Spuren im Schnee - Alpendorf Bergbahnen

Spuren im Schnee – Alpendorf Bergbahnen

 

Beitrag von Barbara Behrendt, Adelsberger Creativ Media.

 

1. St. Johanner Kranzausstellung in der Annakapelle

Charlotte Egger und Lebensgefährte Bernward Wilhelmi als strahlende Gastgeber der 1. St. Johanner Kranzausstellung.

Charlotte Egger und Lebensgefährte Bernward Wilhelmi als strahlende Gastgeber der 1. St. Johanner Kranzausstellung.

Am 21. Oktober wurde in der Unterkirche der Annakapelle in St. Johann die 1. St. Johanner Kranzausstellung eröffnet. Präsentiert werden die verschiedenen Facetten des Kranzes und die unterschiedlichen Anfertigungsmöglichkeiten. In einer sehr persönlichen Begrüßungsrede bedankte sich Floristikmeisterin Charlotte Egger  bei Ihrer Familie für die ständige Hilfe. Für die Besucher der feierlichen Eröffnung lag eine kleine Überraschung bereit: ein von Barbara Egger handgetöpfertes Ton-Kranzerl als Erinnerung.

Die Gäste freuten sich über die selbst getöpferten Kranzerl von Barbara Egger.

Die Gäste freuten sich über die selbst getöpferten Kranzerl von Barbara Egger.

Die Ausstellung bietet ein sehr breites Spektrum an Kränzen. So gibt es von traditionellen Kränzen (wie etwa Oberarmkranzerl und Kränze in Klosterarbeiten-Technik) bis zu Drahtkränzen und sogar Gummikränzen alles zu sehen. Verschiedenste Techniken wie legen, kleben, winden, binden, fädeln, stecken, heften, töpfern… werden gezeigt und erläutert, wie auch die Kulturgeschichte des Kranzes – von seiner Entstehung (schon bei der Sesshaftwerdung des Menschen!) bis in die Gegenwart. Präsentiert werden Urnen- und Trauerkränze ebenso, wie Duftkränze, Zapfenkränze, Rosenkränze usw. Auch ein liturgischer Adventkranz mit den verschieden farbigen Kerzen ist ausgestellt. Ob der Kranz als Raumschmuck, Türdekoration oder auf Grund eines Festes verwendet wird, über die Vielfalt kann man nur staunen.

Ob mit Frischblumen, Früchten oder Trockenelementen - ein Kranz ist immer ein schöner Blickfang.

Ob mit Frischblumen, Früchten oder Trockenelementen – ein Kranz ist immer ein schöner Blickfang.

Charlotte Egger ist besonders stolz auf ihr Meisterstück.

Charlotte Egger ist besonders stolz auf ihr Meisterstück.

Dicht gedrängt bewunderten die Besucher bei der Ausstellungseröffnung die Kunstwerke.

Es war viel los bei der Ausstellungseröffnung.

 

Auch Pfarrer Andreas M. Jakober gefielen die verschiedenen Kränze.

Auch Pfarrer Andreas M. Jakober gefielen die verschiedenen Kränze.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. November 2016, täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich. Die Ausstellungsstücke werden zum Teil gewechselt. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch!

Bis 30. November haben Sie noch die Gelegenheit die Ausstellung zu besuchen.

Bis 30. November haben Sie noch die Gelegenheit die Ausstellung zu besuchen.

Fotos: Julia Ulmer und Greti Köhler

Salzburg 20.16 bewegt! Etappenziel und Start in Sankt Johann im Pongau

Bgm. Günther Mitterer beim Startschuss mit Mag. Michael Marhofer von "Salzburg bewegt"

Bgm. Günther Mitterer beim Startschuss mit Mag. Michael Marhofer von „Salzburg bewegt“

Im Rahmen von Salzburg 20.16 hat sich Salzburg am vergangenen Wochenende entlang der Salzach bewegt.  Der Grundgedanke reichte von lerne Deine Heimat kennen – tue Gutes für Deine Gesundheit und Fitness – oder einfach miteinander gehen. In Sankt Johann war zu diesem Zweck eine Zwischenstation mit Labestation beim Fitnessparcour an der Salzach eingerichtet. Die Wanderer und Läufer starteten dabei in Schwarzach und legten einen Zwischenstop in Sankt Johann ein. Im Anschluss wurde in Sankt Johann wieder neu gestartet und die weitere Strecke führte über Bischofshofen bis nach Werfen. Zahlreiche Personen, darunter auch Bgm. Günther Mitterer und Vizebürgermeister Resch nahmen an der super organisierten Veranstaltung teil. Geplant wäre, dass diese Veranstaltung auch in den nächsten Jahren wieder durchgeführt wird!

Teilnehmer der Aktion Salzburg 20.16 bewegt - WSV St. Johann im Pongau

Teilnehmer der Aktion Salzburg 20.16 bewegt – WSV St. Johann im Pongau

und weiter geht's nach Bischofshofen

und weiter geht’s nach Bischofshofen

Die zwei – total vital! – Saisoneröffnung der Geschwister Puchner

Wie schwer ist das gesamte Rennequipment

Wie schwer ist das gesamte Rennequipment

Am vergangenen Wochenende fand im Dorfhotel Tannenhof im Sankt Johanner Alpendorf ein Fanclubtreffen der beiden ÖSV Skifahrer Mirjam und Joachim Puchner statt. Bei super Herbstwetter wurde dazu auf der Sonnenterasse die Begrüßung gemacht. Alle Fanclubmitglieder erhielten von den beiden ein originelles Geschenk – die Sportler haben eigene Müslimischungen die sie fast täglich essen. Davon bekamm jeder Besucher eine kleine Kostprobe geschenkt. Weitere Highlights waren dann noch ein ausgezeichnetes Abendessen, eine Interviewrunde sowie das Schätzspiel. Bei diesem Spiel galt es so genau wie möglich das Gesamtgewicht von Mirjam’s Weltcupausrüstung zu erraten – im übrigen die gesamte Wettkampfausrüstung wiegt unglaubliche 18,9 kg!!!!!! Der Abend stand aber auch im Zeichen des guten Zwecks. So wurden Karikaturen der beiden zugunsten einer St. Johanner Familie versteigert. Die gesamte Blog-Familie wünscht unseren beiden WC Startern auf diesem Weg alles Gute und viele TOP Ergebnisse in der kommenden WM Saison!

Die Geschwister Puchner

Die Geschwister Puchner

Neuer Pfarrer für St. Johann

Dechant Alois Dürlinger und Diakon Ernst Reppnig hießen den Pfarrer herzlich willkommen.

Dechant Alois Dürlinger und Diakon Ernst Reppnig hießen den Pfarrer herzlich willkommen.

 

Seit 1. September ist Andreas Jakober der neue Pfarrer in St. Johann. Im Rahmen der Festmesse am Erntedanksonntag wurde Pfarrer Jakober von Dechant Alois Dürlinger und der Pfarrgemeinde feierlich installiert. Sämtliche St. Johanner Vereine und viele Gemeindebürger waren bei herrlichem Sonnenschein auf den Beinen und haben Pfarrer Jakober begrüßt und willkommen geheißen. Pfarrer Jakober trat damit die Nachfolge von Adalbert Dlugopolsky an, der mittlerweile den Pfarrverband Mittersill, Stuhlfelden und Hollersbach leitet. Andreas Jakober war zuvor Pfarrer in St. Gilgen mit St. Konrad-Abersee und Pfarrprovisor in Fuschl am See. Bisher musste er drei Pfarren betreuen.

Mit der Kutsche ging es in die Pfarrkirche.

Mit der Kutsche ging es in die Pfarrkirche.

Mit der Kutsche ging es durch das Stadtzentrum zur Pfarrkirche. Ein langer Festzug begleitete sie.

Bei der Erntedankprozession mit dabei waren auch die Schüler der Neuen Volksschule mit ihrer selbst gestalteten Erntekrone.

Bei der Erntedankprozession mit dabei waren auch die Schüler der Neuen Volksschule mit ihrer selbst gestalteten Erntekrone.

Ein Ehrensalut der Bürgergarde.

Ein Ehrensalut der Bürgergarde.

Festlicher Einzug in den Pongauer Dom.

Festlicher Einzug in den Pongauer Dom.

Die Erntekrone wurde von Pfarrer Jakober gesegnet.

Die Erntekrone wurde von Pfarrer Jakober gesegnet.

Auch die Bauernschützen stellten sich als Gratulanten ein.

Nach der Messe stellten sich die Bauernschützen als Gratulanten ein.

 

Wir wünschen Pfarrer Andreas Jakober alles Gute für seine neue Aufgabe und dass er sich in St. Johann im Pongau nicht nur wohl sondern auch heimisch fühlen wird.

Fotos: Erwin Viehhauser

Äpfel und Zwiebeln für die AutofahrerInnen

Bei strahlendem Sonnenschein wurden vorbildhafte AutofahrerInnen belohnt.

Bei strahlendem Sonnenschein wurden vorbildhafte AutofahrerInnen belohnt.

Einen Apfel als Belohnung verteilten die eifrigen SchülerInnen der Neuen Mittelschule und der Neuen Volksschule während der Mobilitätswoche an AutofahrerInnen, die sich an die 30 km/h-Begrenzung vor der Schule hielten. Unterstützung hatten sie von zwei Polizisten, die mit einer Laserpistole die Geschwindigkeit kontrollierten und die AutofahrerInnen anhielten. Wenn das Messgerät die 30 km/h-Grenze überschritt, dann hielten die SchülerInnen sofort die rote Karte hoch. Ein Polizist stoppte daraufhin die Fahrzeuge. Rasende FahrerInnen erhielten eine Zwiebel und wurden von den Schülerinnen darauf aufmerksam gemacht, dass gerade sie als jüngste VerkehrsteilnehmerInnen besonders gefährdet sind, wenn sich Erwachsene nicht an die Regeln halten und zu schnell unterwegs sind.

Der Polizist erklärte den Schülerinnen das Radarmessgerät.

Der Polizist erklärte den SchülerInnen das Radarmessgerät.

In der Leo-Neumayer-Straße wurden die FahrzeuglenkerInnen aufgehalten.

In der Leo-Neumayer-Straße wurden die FahrzeuglenkerInnen aufgehalten.

Die SchülerInnen der 3. Klassen der Neuen Volksschule und der 1. Klasse der Neuen Mittelschule taten Sinnvolles und hatten dabei auch noch Spaß. Die Stadtgemeinde, die Schulen und die Polizei setzen mit dieser Aktion auf Bewusstseinsbildung.

Manchmal brauchte es auch die Hilfe eines Erwachsenen um die Äpfel und Zwiebeln an den Mann zu bringen.

Manchmal brauchte es auch die Hilfe eines Erwachsenen um die Äpfel und Zwiebeln an den Mann zu bringen.

Statt Zitronen wurden Zwiebeln an die Schnellfahrer verteilt. Hintergedanke ist, dass Zitronen keine regionalen Produkte sind und deswegen auf langen Wegen zu uns transportiert werden müssen. „Mit dem Blick auf den Klimaschutz war wichtig, etwas „Saures“ zu finden, das bei uns wächst,“ so die Umweltberaterin Karin Schönegger. Eine sinnvolle Aktion in Zusammenarbeit mit dem Klimabündnis Salzburg. Und ganz nebenbei: die meisten konnten sich einen Apfel schmecken lassen!

Fotos: Klimabündnis und Greti Köhler