Mehr als 350 Interessierte kamen ins Kongresshaus.

Mehr als 350 Interessierte kamen ins Kongresshaus.

Die St. Johannerinnen und St. Johanner sind an der Zukunft ihrer Stadt sehr interessiert. Jedenfalls wenn man die Besucherzahlen des Infoabends am 25. April als Maßstab dafür nimmt. Mehr als 350 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, sich über die Zwischenergebnisse im laufenden Stadtentwicklungsprozess zu informieren.

Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut Dornbirn fasste den bisherigen Prozess zusammen.

Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut Dornbirn fasste den bisherigen Prozess zusammen.

Die Gemeinde ging bei der Präsentation einen neuen Weg. Die einzelnen Themen wurden im Rahmen einer Open Space Veranstaltung an neun verschiedenen Marktständen der Öffentlichkeit präsentiert.

St. Johann ist eine lebenswerte Kleinstadt. Lebensqualität definiert sich aber für jeden anders. Was braucht es, damit sich Menschen (miteinander) wohlfühlen und ihr Lebensumfeld aktiv mitgestalten? Die echten Experten dafür sind die Bewohnerinnen und Bewohner von St. Johann. Einige haben bei den Workshops vergangenen Herbst mitgearbeitet und ihre Ideen und Vorschläge eingebracht. Aus ersten Visionen sind Handlungsfelder entstanden, die nun am Infoabend vorgestellt wurden. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister und dem Vortrag von Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut Dornbirn wurde an den Marktständen diskutiert. Damit konnte die Bevölkerung noch intensiver in den Prozess eingebunden werden. Das rege Interesse, die intensiven Diskussionen und vielfältigen Anregungen zeigen, dass dies gelungen ist.

Großes Interesse an den einzelnen Marktständen.

Großes Interesse an den einzelnen Marktständen.

Reger Gedankenaustausch, wie z.B. hier beim Stand "Verkehrsentwicklung".

Reger Gedankenaustausch, wie z.B. hier beim Stand „Verkehrsentwicklung“.

Ein gut besuchter Stand zum Thema "Familie und Soziales".

Ein gut besuchter Stand zum Thema „Familie und Soziales“.

Interessiert waren auch die Medienvertreter.

Interessiert waren auch die Medienvertreter.

Sind sehr engagiert am Prozess beteiligt: die Workshopmitglieder Mag. Hildegard Stofferin und Mag. Richard Reicher.

Sind sehr engagiert am Prozess beteiligt: die Workshopmitglieder Mag. Hildegard Stofferin und Mag. Richard Reicher.

Mit den Bürgern im Dialog

St. Johann beschäftigt sich mit seinen Perspektiven. Viele interessierte Leute haben sich Gedanken um St. Johann und seine Zukunft gemacht. Das Ziel lautet, ein Zukunftsbild für St. Johann zu entwerfen, das den Weg weist für die Stadtentwicklung der nächsten Jahre. Viele Bürgerinnen und Bürger brachten ihre Vorschläge und Ideen entweder direkt an den Marktständen ein oder sie haben ihre Anregungen aufgeschrieben und in die Ideenboxen geworfen. Diese werden vom ISK Institut nun gesammelt und aufgearbeitet.

Der Stadtentwicklungsprozess wird noch einige Zeit beanspruchen, aber es geht voran!

 

Fotos: Erwin Viehhauser und Susanne Holzmann

 

Schreib einen Kommentar